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Sopranistin Celine Mogielnicki ist eine vielseitige Künstlerin, die für ihren "delikaten" (Opera Today) und ihren "fein ausbalancierten" (New York Times) Gesang bekannt ist. Sie ist sowohl mit dem National Symphony Orchestra, dem American Symphony Orchestra, dem National Music Festival und dem Southwest Florida Symphony als auch die Transfiguration Choirs von New York City, dem Mozart Society von New York mit Dirigent Will Crutchfield, Bel Canto at Caramoor, dem Chamber Music Hudson Valley und der Rhinebeck Chamber Music Society aufgetreten. Zu Ihrem Konzertrepertoire gehören Beethovens 9. Sinfonie, Handels Messiah, Mozart Requiem, Brahms ein Deutsches Requiem, Mahlers 2. und 4. Sinphonie, Pergolesis Stabat Mate, Bergs Sieben frühe Lieder sowie ein großes Liedrepertoire. In der 2018/2019 Spielzeit wird sie in Beethovens Mass in C und Bachianas Brasileiras #5 von Villalobos mit dem National Music Festival singen, eine Naxos-CD-Aufnahme von Schönbergs Zweites Streichquartett in neuer Besetzung von Dirigent Richard Rosenberg für Streichorchester und ihr Berlin Solo Debut bei Z1 und Orania Berlin mit Werken von Sibelius, Canteloube, Strauss und Rachmaninov geben. In dieser Spielzeit präsentierte sie auch ein neues Lieder-Konzertstück über die verschiedenen Phasen des weiblichen emotionalen Erlebens mit Musik von Richard Strauss, das im Januar 2019 in New York bei der 23Arts Initiative präsentieret wurde.

Die Sopranistin ist Absolventin der Juilliard School und Dawn Upshaws Gesangsstudien am Bard College. Ihr Opern-Egagement umfasst LA Opera, Wolf Trap Opera, Bard Summerscape, Caramoor Festival, Juilliard Opera und DC Public Opera sowohl im standard Opernrepertoire als auch in der zeitgenössischen Opernrepertoire. Zur Opernpartie gehören Pamina, Governess, Micaela, Mimì, und Marzelline sowie Uraufführungen von Werken von David T. Little (Vinkensport) und Missy Mazzoli (Song from the Uproar).

Frau Mogielnicki ist Preisträgerin des John Erskine-Preises für künstlerische und akademische Leistungen der Juilliard School sowie Preisträgerin der Stiftung "Sing for Hope" der Philharmonic Society of Arlington und des Bel Canto Institute. Sie war sowohl Finalistin beim Career Bridges Wettbewerb und Washington International Konzertkunstler Wettbewerb als auch beim Deborah Voigt Vero Beach Opernwettbewerb, Joy in Singing Gesangswettbewerb und Brava! Operntheater James Collier Wettbewerb.

Frau Mogielnicki lebt derzeit in Berlin und Washington D.C.

 

“Mogielnicki singt mit solch eindrucksvoller Leidenschaft, dass sie die Freude der Lieder mit Selbstverständlichkeit vermittelt.”

“Ihr Deutsch erschien perfekt in Diktion und Ausdruck, als sie den Saal mit prächtigen Nuancen unterschiedlichster Emotionen füllte, ob Liebe oder Melancholie, mit Leichtigkeit und scheinbar frei von der erforderlichen intensiven Gesangstechnik.”

13.01.2019 - Millbrook Independent